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Die Unantastbarkeit der Person von Beginn bis zum Ende ihres Lebens findet ihre feste Verankerung und ihren tiefsten Grund in der zeitlichen und geistigen Existenz des Menschen, die stets gleichberechtigt in ihrem einmaligen Sein ist. Jede Person wirkt als humane Zeitgestalt, die das ganze menschliche Leben umgreift und von dem einzelnen Menschen selbst zu steuern und mit Sinn zu erfüllen ist. Sie ist weder von den Erbanlagen noch von anderen biologischen Grundlagen in ihrem Eigensein allein abhängig. Wer seinen Blick ausschließlich oder vorwiegend auf das Somatische, insbesondere die Erbanlagen und das Gehirn heftet, mag blind werden für das Sein der Person wie die Geschichte lehrt.
(Pauleikhoff)
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