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Erstellung eines psychiatrischen Aufnahme-, Zwischen- und Abschlussberichtes einschließlich körperlicher und neurologischer Untersuchung unter Berücksichtigung der ICF1 Erstgespräch und Aufnahmeuntersuchung durch den behandelnden Arzt / Ärztin Ärztliche Behandlung und psychotherapeutische Gespräche, begleitende Mitbehandlung durch externe Fachärzte, einschließlich allgemeinmedizinischer Notdienste
- Einzelvisite / Sprechstunde
- Psychopharmakologische Therapie
- Krisenintervention
- Regelmäßiges Reflektieren der Behandlung in Einzel- und Gruppengesprächen
- Familientherapeutische Interventionen
- Psychoedukation zur Rückfallprophylaxe
- Beurteilung der psychophysischen Leistungsfähigkeit unter sozialmedizinischen und arbeitsmedizinischen Fragestellungen
- Vorbereitung der Entlassung
- Abschließende Untersuchung
- Organisation nachgehender Behandlungs- und Rehabilitationsleistungen
Psychologische Einzelleistungen
- Psychologisches Erstgespräch
- Psychologische Testdiagnostik (mit den gängigen psychometrischen Verfahren)
- Verhaltenstherapeutische Diagnostik
- Verhaltenstherapeutische und gesprächstherapeutische Einzelsitzungen
- Verhaltenstherapeutische Krisenintervention
- Problemlösetraining, Training der Sozialkompetenz
- Familien-, Angehörigen- und Paargespräche
- Psychoedukation zur Rückfallprophylaxe
- Entspannungsverfahren
- Reha-Verlaufsplanung im multiprofessionellen Team
- Organisation nachgehender Behandlungs- und Rehabilitationsleistungen
- Suchtpräventionsgruppe (nach Indikation)
Weitere Leistungen in der Rehabilitation
- Psychiatrische Fachkrankenpflege
- Krankengymnastik, Bewegungstherapie
- Spezielle medizinische und ergänzende therapeutisch begleitende Leistungen, Hilfe zur Unterstützung bei Krankheits- und Behinderungsverarbeitung sowie Hilfen zur psychischen Stabilisierung und der Verbesserung der sozialen Kompetenz. Hierzu zählen:
- Individuelle sozialmedizinische Beratung und Betreuung
- Unverbindlicher Besichtigungs- und Beratungstermin in der REAS
- Information zur Einleitung des Antragsverfahrens RPK
- Einfordern und ergänzen medizinischer Unterlagen durch die REAS
- Gutachtertermin des Ärzteteams der REAS RPK MOdau
- Rehaberatung durch Agentur für Arbeit, Bundesanstalt für Angestellte und Landesversicherungsanstalt
- Hessen unter Beteiligung des Therapeutischen-Teams der REAS
- Evaluation und Fortschreibung des Rehabilitationsplanes
- Entlassungsvorbereitung
- Organisation nachgehender Behandlungs- und Rehabilitationsleistungen
- Stellung und Fortschreibung des Rehabilitationsplans unter arbeitsmedizinischen Gesichtspunkten
- Reflexionsgespräche über die tatsächliche Leistungsfähigkeit im beruflichen Kontext
- Berufsbezogene psychagogische Gruppen- und Einzelleistungen nach Indikation
- Problemlösetraining, Selbstsicherheitstraining, Psychoedukation
- Auf den Einzelnen bezogene sozialmedizinische Beratung in der ärztlichen Sprechstunde
- Krisenintervention auch am Arbeitsplatz durch das multiprofessionelle Team
- Sozial- und arbeitsmedizinische Beurteilung der psychophysischen Leistungsfähigkeit (Erwerbsfähigkeit / Schwerbehindertenstatus)
Soziotherapeutische Gruppenleistungen
- Training der kommunikativen und interaktiven Fähigkeiten
- Gesprächsgruppen in den Hausgemeinschaften zu aktuellen Themen
- Gestaltung sozialer Netzwerke
- Bewerbungstraining, Wohnungssuche, Arbeitsplatzsuche (Lesen von Stellenanzeigen, Zugang zum allgemeinen Arbeitsmarkt, WLAN)
- Ablösung von Einrichtungsstrukturen
Ergo- und arbeitstherapeutische Einzel- und Gruppenleistungen
- Arbeitsdiagnostik, Ermitteln, Trainieren und Steigern von Grundarbeitsfähigkeiten und speziellen Arbeitsfertigkeiten
- Beschäftigungstherapeutisches Angebot
Belastungserprobung und berufsvorbereitende Leistungen
- Organisation und kontrollierende Begleitung interner Belastungserprobungen
- Reflexion der Belastungserprobung
- Organisation nachgehender Behandlungs- und Rehabilitationsleistungen
Leistungen der sozialen Rehabilitation
- Gruppen- und Einzelgespräche
- Stabilisierung und Reorganisation des Umfeldes im Arbeits-, Familien- und Freizeitbereich
- Regeln von finanziellen und sozialrechtlichen Angelegenheiten in assistierender und stellvertretender Ausführung
- Lebenspraktisches Training (Koch- und Diätkurse mit entsprechender Ernährungslehre / Waschkurs)
- Erarbeiten eines eigenständigen Freizeitplanes inkl. sportlicher Aktivierung
- Training der allgemeinen Kommunikationsfähigkeit im Gruppenkontext
- Belastungserprobung im sozialen Umfeld
- Sozialberatung, Schuldnerberatung
- Hilfestellungen zum selbständigen Leben in einer eigenen Wohnung
- Cogpack, Fresh-Minder 2 (PC - Assistiertes Hirnleistungstraining), Deutsch / Mathematik Leistungsscreening mit anschliessenden schulischen Trainingsmaßnahmen (Grundfertigkeiten)
- Freizeitgestaltung
- Allgemeine Sozialberatung
Organisation, Akquisition und Begleitung von berufsfördernden Maßnahmen
- Entwicklung und Fortschreibung des individuellen beruflichen Förderplans:
- Belastungserprobung mit der Zielsetzung, die Bandbreite der beruflichen Leistungsdichte sowie die soziale Integrationsfähigkeit beschreiben zu können
- Arbeitserprobung (Ziel der Arbeitserprobung ist es, gemeinsam mit der Rehabilitandin bei feststehenden Berufszielen in einem zeitlich begrenzten Rahmen, Zweifelsfragen zu den konkreten Ausbildungs- und Arbeitsplatzanforderungen zu klären)
- Berufliche Anpassung (Ziel der beruflichen Anpassung ist die Vermittlung von Kenntnissen, Fertigkeiten und Erfahrungen, um eingetretene Lücken im beruflichen Wissen zu schließen oder berufliches Wissen wieder zu erlangen bzw. sich den technischen, wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Erfordernissen und deren Entwicklung anzupassen oder eine andere Tätigkeit im erlernten Beruf auszuüben)
- Berufsvorbereitung (Ziel der Vorbereitungsmaßnahme ist es, die RehabilitandInnen zu befähigen, nach Abschluss der Maßnahme eine Ausbildung, Arbeit, Fortbildung oder Umschulung aufzunehmen. Dabei sollen vor allem Behinderung- und Lernschwierigkeiten abgebaut und fehlende Grundkenntnisse vermittelt werden)
- Maßnahmeevaluation, ggf. unter Einbeziehung des Unternehmens
- Bewerbungstraining Förderung der Berufseingliederung
Entlassungsvorbereitung / Organisation nachstehender Rehabilitationsleistungen
- Förderung der Berufseingliederung
- Sicherstellung notwendiger Hilfen bei der beruflichen Eingliederung, einschließlich der Beanspruchung
- sozialrechtlicher Eingliederungszuschüsse
- Sicherstellung der weiterführenden Behandlung durch Kontakte zu FachärztInnen und PsychotherapeutInnen
- sowie anderer adäquater ambulanter Hilfsangebote und gegebenenfalls teilstationärer und stationärer Angebote
Zusätzlich, ergänzende Leistungen / Qualitätssicherung (§ 20 Abs. 1 SGB IX)
- Orientierungsgespräch vor Beginn der RPK-Maßnahme
- Vorbereitende Rehabilitationsberatung, Begutachtung, Organisation der Aufnahme
- Führung einer Krankenakte mit kontinuierlicher Dokumentation / Rehabilitationsplanung incl. der Erarbeitung der individuellen Förderpläne, Struktur, Verlaufs- und Ergebnisdokumentation
- Alle MitarbeiterInnen nehmen regelmäßig an Teamgesprächen sowie internen und externen Weiterbildungsangeboten teil. Das Leitungsteam, als auch das sozialtherapeutische Team trifft sich wöchentlich. Im 14-tägigen Turnus tritt die Organisationsgruppe und im 4-wöchigen Turnus das pflegerische Personal zusammen. Zusätzlich tritt in 4-Wochen Abständen ein „interner Qualitätszirkel“ zusammen. Einmal wöchentlich trifft sich die Intervisionsgruppe, Fallsupervision findet 14-tägig statt (beide Veranstaltungen sind kammerzertifiziert).
- Weitere Fortbildungsveranstaltungen erfolgen im Rahmen interner als auch externer fachspezifischer Angebote.
- Durch die RPK ist zusätzlich ein regelmäßiger Spätdienst, Nachtbereitschaft sowie Wochenenddienste (Anwesenheit) sichergestellt.
- Wissenschaftliche Begleitforschung durch die REAS und in Kooperation mit dem VpRD & P (Verband der psychiatrischen Rehabilitationseinrichtungen Deutschlands und Partner).
- Externe Dienste: Arbeitssicherheit / Datenschutz
- Nachsorgeprogramm (zeitlich begrenzt) zur Stabilisierung und Sicherung des Rehabilitationszieles
- Standort und Ausstattung
- Räumliche Ausstattung
- Nichtraucher Wohnzimmer mit großer Dachterasse
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